Kurt Krickler

Zurüstungen für eine schwul/lesbische Sprachlichkeit

Einige damals aktuelle und mitunter als problematisch empfundene Tendenzen in der Aktualisierung von Lesben- und Schwulensprache haben die LN in ihrer Ausgabe 3/1997 zum Anlass genommen, sich mit diesen sprachlichen Phänomenen eingehender auseinanderzusetzen und ihnen einen eigenen Schwerpunkt zu widmen. Ich war einer von drei LN-MitarbeiterInnen, die dafür Beiträge beigesteuert haben.
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Gespräch mit Justizminister Michalek

Treffen mit Justizminister Nikolaus Michalek. Wieder muss ich fotografieren. Das bewährte HOSI-Wien-Besuchstrio wird durch KURT ZERNIG (2. v. l.) von den RosaLila PantherInnen verstärkt (vgl. LN 2/1997, S. 10 f, sowie Aussendung der HOSI Wien). FOTO: KURT KRICKLER
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Gespräch mit Stadträtin Renate Brauner

Besuch bei der Wiener SP-Stadträtin Renate Brauer (re). Das HOSI-Wien-Besuchstrio wird durch FELIX GÖRNER verstärkt (2. v. r.) – vgl. LN 2/1997, S. 10 f, sowie Aussendung der HOSI Wien. FOTO: ANONYM/ARCHIV HOMOPOLITICUS.AT
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Gespräch mit Barbara Prammer

Mit den HOSI-Wien-Obleuten CHRISTIAN HÖGL und WALTRAUD RIEGLER beim Gesprächstermin mit SPÖ-Frauenministerin Barbara Prammer (1954–2014) – vgl. LN 2/1997, S. 10 f, sowie Aussendung der HOSI Wien. FOTO: ANONYM/ARCHIV HOMOPOLITICUS.AT
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Kurts Kommentar LN 1/1997

Am 27. November 1996 werden die §§ 220 und 221 StGB endlich im Nationalrat abgeschafft. § 209 bleibt dank der homophoben ÖVP bestehen. Ich plädiere für mehr Selbstachtung der Bewegung und für mehr Konsequenz und Härte gegenüber dem politischen Gegner, nämlich ÖVP und FPÖ. Dass ÖVPler Ehrenschutzfunktionen beim Life Ball übernehmen dürfen, sollte nun endgültig ein No-Go sein.
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ILGA-Europe gegründet

Auf der 18. Europatagung der International Lesbian and Gay Association (ILGA) Ende Dezember 1996 in Madrid wurde nach jahrelanger Vorarbeit ihr europäischer Regionalverband endlich aus der Taufe gehoben. Ich wurde in seinen achtköpfigen Vorstand gewählt. In den LN 1/1997 berichtete ich darüber.
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Ich, Pierre Seel, deportiert und vergessen

In diesem Beitrag in den LN 4/1996 berichtete ich über Pierre Seel (1923–2005), einen französischen KZ-Überlebenden, der als einziger homosexueller Deportierter vom französischen Staat offiziell als Opfer des Nazi-Regimes anerkannt wurde. Dafür hatte Seel jahrelang kämpfen müssen. Ich zeichnete nicht nur seine Verfolgungsgeschichte nach, sondern berichtete auch über Seels ersten Wien-Besuch im Juni 1996.
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