Kurt Krickler

Kurts Kommentar LN 4/1996

In meinem letzten Kommentar vor der Gemeinderatswahl 1996 polemisiere ich abermals gegen die SPÖ. Sie ist wirklich von allen guten Geistern verlassen und will sich auch in Wien unbedingt mit der homophoben ÖVP ins Koalitionsbett legen.
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Kurts Kommentar LN 3/1996

Meine Frustration über die Untätigkeit der SPÖ im Bund schwappt 1996 auf die Gemeinderatswahl in Wien über, wo eine Koalition mit der homophoben ÖVP droht. Mein publizistischer Bannstrahl trifft den offen schwulen SPÖ-Kandidaten Heinz Miko. Meine Kritik richtet sich indes nicht gegen Heinz persönlich. Sie tut mir dennoch in ihrer Schärfe später leid.
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ÖVP-freier Life Ball gefordert

ACT UP Wien: FRIEDL NUSSBAUMER und ich fordern einen ÖVP-freien Life Ball, der an diesem Abend im Wiener Rathaus über die Bühne geht (vgl. LN 3/1996, S. 22 f). FOTO: CHRISTIAN HÖGL
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Kurts Kommentar LN 2/1996

Zwar war ÖVP-Obmann Erhard Busek auch kein großer Verfechter von Homo-Rechten, aber als Wolfgang Schüssel und Andreas Khol mit ihrem betont anti-homosexuellen Kurs die ÖVP übernehmen, macht sich wieder ein schon überwunden geglaubtes Klima breit. Der ÖVP muss man vorwerfen, im Wetteifer mit den Freiheitlichen an die niedrigsten Triebe im Menschen zu appellieren. Diesen populistischen Wettlauf erleben wir heute wieder.
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Ist Homosexuellsein ehrenrührig?

Die Journalistin Burgl Czeitschner errang 1995 einen Pyrrhussieg in einem Ehrenbeleidigungsprozess. Ihr homophober Widersacher wurde verurteilt – aber der Preis dafür waren noch homophobere Ausführungen des Obersten Gerichtshofs in seiner Urteilsbegründung. Die Verfahren gegen mich in Sachen Bischofsouting boten die Chance, diese Rechtsprechung zu überwinden, weshalb ich das OGH-Urteil in den LN 1/1996 im Detail analysierte.
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Kurts Kommentar LN 4/1995

Am 1. August 1995 outet ich die homosexuellen Neigungen von vier Bischöfen. Die Aktion löst einen riesigen Medienhype aus. Diese Aktion löst neben sehr positiven klarerweise auch viele kritische und negative Reaktionen aus. In meinem Kommentar analysiere ich jene der Medien und der Schwulen- und Lesbenbewegung.
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Menschenkette

Mit der früheren ILGA-Generalsekretärin REBECA SEVILLA bei der von der HOSI Wien mitorganisierten Menschenkette für Menschenrechte vor dem Parlament. Drinnen findet eine Anhörung von ExpertInnen zum § 209 StGB statt, zu der u. a. WALTRAUD RIEGLER, HOSI-Wien-Obfrau und ÖLSF-Vizevorsitzende, geladen ist (vgl. LN 4/1995, S. 25 ff). FOTO: ANONYM/ARCHIV HOMOPOLITICUS.AT
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Bei Nationalratspräsident Heinz Fischer

Gemeinsam mit WALTRAUD RIEGLER vertrete ich die HOSI Wien in der siebenköpfigen LSBT-Delegation, die einen Gesprächstermin bei Nationalratspräsident Heinz Fischer (SPÖ) wahrnimmt (mit dabei: CHRISTIAN MICHELIDES, HELGA WIDTMANN, JOSEF MAYR, KURT ZERNIG und ULRIKE LUNACEK). Für diese Gelegenheit wird das Hausverbot aufgehoben, das die Parlamentsdirektion wegen meiner Flugblatt-Aktion gegen Michael Graff (ÖVP) über mich verhängt hat (vgl. LN 4/1995, S. 25 ff). FOTO: ADOBE STOCK
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