Kurt Krickler

ESC: Peinlichkeiten bitte unterbinden!

In einem Gastkommentar in der Presse befasse ich mich mit der Heuchelei, Verlogenheit und den „doppelten Standards“, die in der Frage der Teilnahme Israels am Eurovision Song Contest in der europäischen Öffentlichkeit zutage getreten sind. Die Forderungen nach einem Ausschluss Israels vom ESC sind in Wahrheit nichts anderes als lupenreiner Antisemitismus.
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TV-Auftritt

ORF III strahlt in der Doku-Reihe „Österreich – Die ganze Geschichte“ die Folge über die 1980er Jahre („Skandale, Szene, Sensationen“) aus. Zum AIDS-Schwerpunkt treten Judith Hutterer und ich als Interviewpartner auf.
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Willkommen und schalom, Israel!

Die Entscheidung der EBU, Israel nicht vom ESC auszuschließen, lässt die Pro-Hamas- und Anti-Israel-Bewegung hyperventilieren. Ich beschäftige mich ausführlich mit den Hintergründen. Das Trostpflaster, das die EBU den israelfeindlichen Fernsehanstalten verabreicht hat – neue Punktevergabe-Regeln und wieder Jury-Wertung bei den Halbfinalen – birgt allerdings neue Gefahr für Israel. Und auch der ORF muss dringend kritisch die Zusammensetzung der eigenen Jury hinterfragen, die sowohl im Vorjahr als auch heuer keinen einzigen Punkt an Israel vergeben hat. Das riecht streng nach Antisemitismus.
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Filmpremiere in Wien

Im Wiener Top-Kino findet die Weltpremiere von Petra Pauls Filmdoku über das NAMES Project Wien statt: „Geschichten der Quilts – erzählt von Brigitte Zika-Holoubek". Ich habe einen kurzen „Auftritt“ im Film.
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Wieder ein EuGH-Urteil mit schalem Beigeschmack

Für großes Aufsehen und Medienecho sorgte vorgestern die Veröffentlichung eines EuGH-Urteils: Der Gerichtshof der Europäischen Union stellte fest, dass eine gleichgeschlechtliche Ehe unter bestimmten Umständen auch von jenen EU-Ländern anerkannt werden muss, die noch über keinerlei Form einer rechtlichen Anerkennung gleichgeschlechtlicher Paare verfügen. Diese Umstände grenzen die praktische Bedeutung der Entscheidung allerdings ziemlich ein. In meinen Beitrag nehme ich eine entsprechende Einordnung vor und übe auch grundsätzliche Kritik am EuGH.
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„Gendersternchen“ – Beschwerde über Stadt Wien erfolgreich

Wie bereits mehrfach in meinem Blog dargelegt, begeht die Stadt Wien durch „Gendern“ mit Wortbinnenzeichen, in dem Fall mit Asterisk („Gender-Sternchen“), einen Rechtsbruch. Vergangenen April vereitelte die Stadt Wien dadurch auch mein Wahlrecht bei der Gemeinderatswahl. In der Folge legte ich eine Beschwerde bei der Volksanwaltschaft ein, die mir nun recht gab: Das von der Stadt Wien in ihren Aussendungen wie etwa der „Amtlichen Wahlinformation“ und dem „Wahlkartenantrag“ verwendete Gendersternchen widerspricht der amtlichen Rechtschreibung.
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Danke, Walter Rosenkranz!

Nationalratspräsident Walter Rosenkranz (FPÖ) hat endlich die Verhöhnung des Rechtsstaates durch die Parlamentsdirektion beendet und veranlasst, dass sich diese als staatliche Einrichtung in Hinkunft bei ihrer Textproduktion an das Amtliche Regelwerk der deutschen Rechtschreibung halten wird. Dieses sieht ausdrücklich keine Wortbinnenzeichen (etwa Gender-Sternchen oder -Doppelpunkt) vor. Dass ein Parlamentspräsident heftige Kritik einstecken muss, weil er einen Rechtsbruch abstellt, ist vermutlich auch nur in Österreich möglich.
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„Battle of Ideas“

Zwei Tage dauert das Battle of Ideas Festival in London, bei dem ich gemeinsam mit (v. l. n. r.) FAIKA EL-NAGASHI, ELFRIEDE ROMETSCH und MARIANNE DRIESSEN den Info-Stand des frisch gegründeten „Athena Forum“ betreue. FOTO: BRYNDÍS BLACKADDER
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