Beiträge in Zeitungen und Zeitschriften

Klassisches Eigentor

In einem Beitrag für hinnerk, „das schwule Magazin im Norden“, fasste ich die Kirchenskandale in Österreich in den 1990er und 2000er Jahren zusammen. Das Heft widmete sich schwerpunktmäßig dem aktuellen Dokument Papst Benedikts XIV., in dem dieser sich mit der Frage beschäftigte, ob schwule Männer Priester werden dürfen.
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Traut euch!

Für progress, das Magazin der Österreichischen HochschülerInnenschaft, verfasste ich einen Kurzkommentar zur aktuellen Entwicklung und politischen Debatte zur Lesben- und Schwulenehe: Das unerträgliche Herumeiern von ÖVP und BZÖ ist keinesfalls Hilflosigkeit, sondern bewusste Hinhaltetaktik.
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Was alles ein Triumph ist

Bei den Wiener Landtagswahlen am 23. Oktober 2005 kommen ÖVP und BZÖ – die beiden Koalitionsparteien im Bund – gemeinsam nicht einmal mehr auf 20 Prozent der Stimmen. Für die Bundesregierung indes kein Grund, zurückzutreten. Für die Online-Zeitschrift Glocalist Review kommentiere ich dieses Wahlergebnis und seine (Nicht-)Folgen.
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Österreich – Schlusslicht in Europa

Für das offizielle Magazin mehrerer deutscher CSDs – CSD 05 – verfasste ich einen Beitrag über die (lesben- und schwulen-)politische Lage in Österreich – nach fünf Jahren schwarz-blau-oranger Koalition.
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Lesben und Schwule haben wenig Grund zu feiern

In ihrer Ausgabe Nr. 54 (Frühjahr 2005) widmete sich die STIMME von und für Minderheiten, die Zeitschrift der Initiative Minderheiten, schwerpunktmäßig dem „Gedankenjahr" 2005, in dem 60 Jahre Zweite Republik und 50 Jahre Staatsvertrag gefeiert werden sollten. Lesben und Schwule hatten indes wenig Grund zu feiern.
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HL-senteret må få «homoavdeling»

Im Februar 2005 veröffentlichte das norwegische Homo-Monatsmagazin BLIKK einen Gastkommentar von mir zu seinem Beitrag im Jänner-Heft über die Eröffnung des norwegischen Holocaust-Zentrums. Darin hatte BLIKK u. a. berichtet, dass die norwegische Lesben- und Schwulenorganisation LLH kein Interesse daran gezeigt habe, in diesem Zentrum mit einer Abteilung über die Verfolgung von Homosexuellen in der NS-Zeit vertreten zu sein – was ich in meiner Replik sehr bedaure. Siehe auch Online-Beitrag hier.
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Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt!

Am 1. Juli 2004 trat das neue Gleichbehandlungsgesetz in Kraft, das erstmals Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung unter Strafe stellt. In diesem Beitrag in der STIMME von und für Minderheiten, der Zeitschrift der Initiative Minderheiten, Nr. 53 (Winter 2004), gebe ich ausführliche Hintergrundinformationen, die auch heute noch aktuell sind.
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