Kurt Krickler

Que(e)rschuss LN 5/2007

Als emanzipierter Schwuler habe ich die undifferenzierte Forderung nach absoluter Gleichstellung und damit Übernahme der Heteronorm(alität), etwa durch Öffnung der Ehe, immer einigermaßen problematisch gefunden. Und so nutze ich gelegentlich den Spaltenplatz meiner Kolumne, um gegen diesen zwanghaften Anpassungswunsch anzuschreiben.
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SOS Meinungsfreiheit: Nach UNO, OSZE auch Europarat befasst

Der Kampf für Meinungsfreiheit geht auch nach dem Ende der schwarz-blau-orangen Regierungen unter Kanzler Wolfgang Schüssel weiter. Eine dermaßen unerträgliche Knebelung der Meinungsfreiheit in Österreich, wie sie während dieser Zeit passierte und der auch die HOSI Wien und ich zum Opfer fielen, darf es nie wieder geben. In den LN 4/2007 berichtete ich über weitere diesbezügliche Aktivitäten bei internationalen Organisationen.
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Que(e)rschuss LN 4/2007

Regelmäßig poppt die Debatte über den generellen Ausschluss von Homosexuellen vom Blutspenden auf. Die ideologische Verbissenheit, mit der sie mitunter geführt wird (immerhin geht es hier nicht um Menschenrechte, sondern um eine medizintechnische Problemlösung und Haftungsfrage), finde ich genauso verstörend wie einige der vorgebrachten Argumente.
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CSD in Europa: Déjà-vu in Moskau

Ende Mai 2007 scheiterte auch der zweite Versuch, in Moskau eine Pride-Parade abzuhalten. Selbst die geplante Übergabe einer Petition wurde vor dem Rathaus von den Sicherheitskräften vereitelt. Da ich wieder an den Veranstaltungen zum Moscow Pride teilnahm, berichtete ich in den LN 4/2007 darüber.
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Intervisions-Songcontest

Große Aufregung nach dem ESC in Helsinki 2007: Dank Televoting kamen neun der zehn Beiträge, die vom Semifinale ins Finale aufstiegen, aus Osteuropa. Der zehnte war der türkische. Im Finale waren unter den zehn besten, die sich damit für einen Fixstart im Folgejahr qualifizierten, außer Griechenland und der Türkei ebenfalls nur osteuropäische Länder. In den LN 4/2007 analysierte ich die Ursachen dafür. Hauptgrund: Diaspora-Voting.
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Moscow Pride, 2. Versuch

Московский Гей-Прайд, 2. Versuch: Während es auf dem Platz vor dem Rathaus zum Tumult kommt, geben hinter dem Polizeikordon GEBI MAIR, grüner Gemeinderat in Innsbruck, und ich dem ORF-Korrespondenten Georg Dox völlig ungestört ein Interview für einen Beitrag, der am Abend in der ZiB 1 gesendet wird. Mein blaues Auge aus dem Vorjahr in schlechter Erinnerung, nehmen wir danach Dox’ Angebot gerne an, den Schauplatz im Auto des ORF-Teams zu verlassen. Wir steigen ein paar Straßen weiter aus und gehen dann zu Fuß nach Hause (vgl. Aussendung der HOSI Wien sowie LN 4/2007, S. 26 f).
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Knebelung der Meinungsfreiheit

2007 waren die sieben bleiernen Jahre der schwarz-blauen Regierung endlich vorbei. Es war eine Zeit unerträglicher Knebelung der Meinungsfreiheit in Österreich. Die HOSI Wien, selbst Opfer dieser Entwicklungen, kann stolz darauf sein, konsequent dagegengehalten und keine Möglichkeit ausgelassen zu haben, diese Zustände bei internationalen Organisationen anzuprangern. In den LN 3/2007 resümierte ich diese Initiativen.
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Gespräch mit Christine Marek

Besuch bei ÖVP-Staatssekretärin Christine Marek (re.), damals zugleich Leiterin des Arbeitskreises „Frauen“ der ÖVP-Perspektivengruppe. Im HOSI-Wien-Besuchsteam ich, die spätere HOSI-Wien-Obfrau BETTINA NEMETH, damals Schriftführerin, und Obmann CHRISTIAN HÖGL (vgl. Aussendung der HOSI Wien sowie LN 3/2007, S. 10 ff). FOTO: ANONYM/ARCHIV HOMOPOLITICUS.AT
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