Nicht schon wieder! Das darf doch nicht wahr sein! Nach dem peinlichen Angriff auf FAIKA EL-NAGASHI in den an.schlägen (vgl. Blog-Beitrag vom 1. Mai 2026) hat sich jetzt eine gewisse Yasmin Maatouk auf moment.at, dem Online-Magazin des Momentum-Instituts, zu einem Hasskommentar gegen die engagierte genderkritische Aktivistin aufgeschwungen. Mittlerweile ist es unter den woken Pseudo-Linken – und da vorwiegend Frauen! – eine Art Volkssport geworden, genderkritische Frauen aufs primitivste und dümmste anzugreifen.
Gibt es dafür eigentlich eigene Schreib-Workshops, oder setzt man dafür die KI ein? Wobei, ich glaube nicht, dass die KI hier in Anspruch genommen wurde – die hätte es sicher besser formuliert; das Elaborat liest sich eher wie ein schlechter Schulaufsatz in der Oberstufe. Auf jeden Fall werden, was wiederum für die KI spräche, immer und immer wieder die gleichen – selbst fabrizierten – Vorwürfe und Unterstellungen als die gegnerischen Positionen präsentiert, um sich dann argumentativ daran abzuarbeiten. Das ist so todlangweilig. Gäääähhhhn!
Das einzig Innovative bei Maatouk ist, dass sie schon in der Überschrift die Faschismuskeule auspackt. Tiefer geht’s jedenfalls kaum. Götz Schrage hat in einem anderen, indes vergleichbaren Zusammenhang vor kurzem solche ein-, aber ungebildeten Leute als „Generation dumm aber selbstbewusst“ bezeichnet. Das trifft wohl auch auf Maatouk zu: ahnungslos, aber selbstbewusst. Sie plappert die übliche Trans-Propaganda nach und verschwendet keinen einzigen differenzierten Gedanken an die Sache, was umso peinlicher ist, als sich moment.at als „progressives Medium“ versteht, das „nach journalistischen Qualitätsstandards über Politik, Wirtschaft und Gesellschaft“ berichtet. Dass ich nicht lache!
Bevor die Gute jetzt gleich einen Anwalt einschaltet, hier der Nachweis: Gleich zu Beginn schreibt Maatouk (und das ist im Prinzip der rote und ziemlich redundante Faden des Pamphlets): Transfeindliche Bewegungen behaupten, Frauen und Kinder schützen zu wollen. Tatsächlich arbeiten sie mit denselben Feindbildern wie die extreme Rechte: Eine Minderheit wird zur Bedrohung erklärt, ihre Rechte werden zum Risiko umgedeutet und ihre Entrechtung wird als Schutz verkauft. Und in dem Ton geht es weiter: Trans-Menschen werden vor allem von Rechten immer wieder so dargestellt, als würden sie die gesamte gesellschaftliche Ordnung bedrohen. Ihre bloße Existenz wird zur „Ideologie“ erklärt. Ihre Sichtbarkeit zur „Indoktrination“. Da hat sie wirklich einiges missverstanden. Das alles wäre auch zu viel der Ehre für diese winzige Minderheit.
Wie an anderer Stelle zu erfahren ist, meint sie mit „transfeindlichen Bewegungen“ u. a. das Engagement von El-Nagashi. Belege, nämlich konkrete Zitate, aus denen hervorhinge, dass El-Nagashi – in Übernahme derselben Feindbilder wie jene der extremen Rechten – eine Minderheit per se zur Bedrohung (gleich der gesamten gesellschaftlichen Ordnung!) erklärt, deren Rechte zum Risiko umdeutet und ihre Entrechtung als Schutz verkauft etc., bleibt die Autorin indes schuldig. Nicht ein einziger Beleg. Man fragt sich: Leidet sie an Paranoia oder ist sie sonst irgendwie übergeschnappt?
Blanker Irrsinn kommt auch in der folgenden Passage zum (auch stilistisch schlechten) Ausdruck: Transfeindliche Politik ist nicht einfach eine angeblich harmlose Meinungsverschiedenheit darüber, „was eine Frau ist“. Es geht um die Frage, wer als Mensch anerkannt wird, wer über den eigenen Körper bestimmen darf, wer sich frei im öffentlichen Raum bewegen darf und wessen Existenz erst von der Mehrheitsgesellschaft genehmigt werden muss.
Was für eine erbärmliche pathetische Phrasendrescherei! Es geht doch ausdrücklich nicht um die Frage, wer als Mensch anerkannt wird, sondern wer als Frau (bzw. als Mann) anerkannt wird. Jeder erwachsene Mensch darf natürlich über den eigenen Körper im Rahmen der Gesetze verfügen (es wird indes niemandem ein gesundes Bein amputiert, nur weil sich jemand das wünscht, der sich einbildet, er kann damit nicht leben!). Und selbstverständlich darf sich jede und jeder im öffentlichen Raum frei bewegen (ein Recht, das allerdings in Großstädten bei Frauen – und speziell auch bei transidentifizierten Männern – hauptsächlich durch muslimisch-migrantische Burschen und Männer eingeschränkt wird).
Und bei welcher Gelegenheit, bitte, genehmigt die Mehrheitsgesellschaft jemandes schiere Existenz bzw. will sich das anmaßen? Das ist doch absoluter Schwachsinn. Kapiert Maatouk überhaupt, was sie da schreibt? Das heißt doch, die Mehrheitsgesellschaft würde über Leben und Tod anderer entscheiden. Geht’s noch? Nur weil man die Wahnvorstellungen eines Menschen nicht bekräftigt, heißt das doch nicht gleich, dass man ihm nach dem Leben trachtet.
Man kann das Opferpathos wirklich auch übertreiben! Mit dieser lächerlichen und leicht durchschaubaren Methode, durch maßlose Übertreibung und künstliche Empörung und Gekränktheit Mitleid schinden und sich gegen Kritik immunisieren zu wollen, habe ich mich bereits in einem früheren Blog-Beitrag ausführlich beschäftigt, weshalb ich an dieser Stelle nicht näher darauf eingehen will. Genauso verwerflich finde ich übrigens die ständigen emotionalen Erpressungsversuche mit Selbstmorddrohungen oder dem Zitieren fragwürdiger Suizidstudien – nach dem Motto: Wenn ihr meine unverfrorenen extremen Forderungen nicht erfüllt, bringe ich mich um. So funktioniert das aber nicht in einer demokratischen Gesellschaft.
Meine „Lieblings“-Passage in diesem an Peinlichkeiten nicht gerade armen Text ist indes folgende – da fällt der Autorin vor lauter pathologischem Verfolgungswahn offenbar nicht einmal mehr auf, welche durch und durch rassistische Aussage sie trifft: Transfeindliche Politik trifft in erster Linie trans Personen. Doch wenn der Staat beginnt, Weiblichkeit zu kontrollieren, trifft das nicht nur trans Frauen. Dann müssen plötzlich auch cis Frauen beweisen, dass sie „weiblich genug“ sind. Das trifft wieder einmal vor allem PoC Frauen, deren Weiblichkeit nicht dem eurozentrischen Schönheitsidealen entspricht. (…) Eine Bewegung, die ständig kontrollieren will, wer eine „echte Frau“ ist, befreit Frauen nicht – sie erschafft eine Geschlechterpolizei.
Wie jetzt? Frauen mit nicht weißer Hautfarbe sieht man ihr Frausein nicht an, weil ihre Weiblichkeit nicht dem eurozentrischen Schönheitsidealen entspricht? Man reibt sich die Augen? Hat sie das wirklich geschrieben? Ja, steht so da: Diesen in europäischen Augen hässlichen schwarzen Mannweibern sieht man ihre Weiblichkeit überhaupt nicht an, sie müssen sie erst beweisen! Maatouk instrumentalisiert schwarze Frauen für ihre durchgeknallte Ideologie. Abgesehen davon, ist diese Behauptung, „Cis-Frauen“ müssten jetzt auch ihre Weiblichkeit beweisen, an den Haaren herbeigezogen. Und außerdem: Es gib keine Cis-Frauen!
Ihre Panik vor einer Geschlechterpolizei ist ebenfalls total unbegründet. Die Menschheit hat auch bisher keine benötigt, um Frauen- von Männerräumen zu trennen – auch für schwarze Frauen übrigens nicht! Sie wird es auch in Zukunft schaffen. Das Problem ist ja erst entstanden, seit transidentifizierte Männer (mit Penissen) – sich auf Self-ID-Gesetze berufend – mit aller Gewalt versuchen, in Frauenräume einzudringen. Dass dies nicht passiert, könn(t)en die Frauen eh selber kontrollieren und verhindern. Dazu brauchen sie den Staat nur insofern, als dieser dafür zu sorgen hat, dass sich keine Männer (auch keine transidentifizierten) legal Zutritt zu Frauenräumen und zum Frauensport verschaffen können.
Es ist schon ziemlich bescheuert, Männer (mit Penis) im Frauensport deshalb akzeptieren zu wollen, weil sonst alle Frauen beweisen müssten, „weiblich genug“ zu sein. Unfassbar. Zur Not gibt es Gott sei Dank Gentests. So ein banaler Wangenabstrich ist wirklich jeder zumutbar und absolut kein Grund zu dieser Hysterie.
Womit wir bei den Rechten bzw. Menschenrechten von Trans-Personen wären, die Maatouk bedroht sieht, was sie im letzten Absatz noch einmal so wehleidig betont, dass es in der Tat weh tut: Trans-exkludierende radikale „Feminist:innen“ [TERF] haben politisch mehr mit Faschismus gemeinsam als mit echtem Feminismus. Ich sage nicht, dass jede transfeindliche Person automatisch Faschist:in ist. Ich sage: Die politische Logik ist dieselbe. Eine kleine Minderheit wird zur Gefahr erklärt. Es wird behauptet, diese Minderheit bedrohe Frauen, Kinder, Familien und die gesamte Gesellschaft. Aus Menschen werden Feindbilder. Aus Menschenrechten werden angebliche Sonderrechte. Und aus Entrechtung wird plötzlich Schutz.
Von welchen Menschenrechten spricht sie konkret? Von welchen Sonderrechten? Trans-Personen erfreuen sich in Österreich sämtlicher Menschenrechte. Kein einziges durch die einschlägigen Konventionen garantiertes wird ihnen verwehrt. Andernfalls möge man bitte die entsprechende Konvention samt entsprechender Artikel-Nummer nennen! Es wird folglich auch niemand entrechtet.
Allerdings: Es gibt kein Menschenrecht für Männer, Frauenräume zu penetrieren oder im Frauensport anzutreten. Das wäre in der Tat ein Sonderrecht; genauso wie ein allfälliges Recht, von anderen verpflichtend mit irgendwelchen erfundenen Pronomen angesprochen zu werden. Aber wie gesagt: Maatouk hat keinen blassen Schimmer, auch nicht von der Rechtslage.
Natürlich kommt ein solcher Beitrag nicht ohne Angriffe auf die britische Harry-Potter-Autorin J. K. Rowling aus, seit Jahren Hassfigur der Gender-Ideologen. Ihr wirft Maatouk vor, ihr Vermögen und ihre Reichweite zu nutzen, um gegen Trans-Menschen zu mobilisieren und juristische Auseinandersetzungen zu finanzieren, die deren Rechte einschränken sollen. Und wieder lässt Maatouk uns im Dunkeln darüber, welche Rechte das konkret wären. Aber noch schlimmer: Rowling habe einen Rechtshilfefonds gegründet für Frauen, die ihre sogenannten „sex-based rights“ verteidigen. Wahnsinn! Ja, darf sie denn das? Rowling unterstützt Frauen, die ihre ihnen aufgrund ihres Geschlechts garantierten Menschenrechte auf Kosten von abstrusen Sonderrechten für Männer verteidigen! Das geht ja gar nicht, dafür müsste sie doch in einer gerechten Welt auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden, die alte Hexe!
Bei Maatouk bringt der Hass auf die genderkritische Schriftstellerin Stilblüten und Sätze hervor wie diesen: J. K. Rowling ist eine rechte, menschenfeindliche Kapitalistin, die sich mit einem weißen [sic!] und gewaltvollen [sic!] „Feminismus“ schmückt, sobald dieser ihre Menschenfeindlichkeit salonfähig macht. Das wäre vermutlich sogar Beate Hausbichler vom Standard zu peinlich und zu plump – und das will was heißen!
Maatouk illustriert die moralische Verderbtheit der Milliardärin weitschweifig und wortreich anhand zweier Beispiele (ironische Anmerkung zu den Taliban und das Teilen eines in den sozialen Medien kursierenden Fotos), was aber erst recht wieder auf die Kritikerin zurückfällt, denn sie hat offenbar in ihrem blinden Eifer den Sarkasmus und die Satire Rowlings dabei übersehen. Oder Maatouk versteht diese Nuancen gar nicht, könnte auch sein. Irgendwie hat man eh insgesamt eher den Eindruck, dass sie intellektuell nicht gerade überbelichtet ist. Möglicherweise stellt sie sich aber nur so blöd, könnte auch sein.
Und so will ich Maatouks Aussage lieber abwandeln: TERF-exkludierende „Feministinnen“, die TERF canceln und ihnen das Recht auf freie Meinungsäußerung und Versammlungsfreiheit absprechen, haben politisch mehr mit Faschismus gemeinsam als mit echtem Feminismus. Ich sage nicht, dass jede TERF-feindliche Person wie Maatouk automatisch Faschistin ist. Ich sage: Die politische Logik ist dieselbe. Eine Minderheit wird zur Gefahr erklärt. Es wird behauptet, diese Minderheit bedrohe transidentifizierte Männer und die gesamte Gesellschaft. Aus Menschen werden Feindbilder. – Das trifft es schon eher.
Denn im Gegensatz zu transidentifizierten Männern sind TERF tatsächlich an Leib und Leben bedroht. Gewalt- und Tötungsaufrufe stehen an der Tagesordnung, wie den obenstehenden Illustrationen zu entnehmen ist. Es handelt sich dabei nur um eine Auswahl, die sozialen Medien quellen über von diesen frauenfeindlichen Mordfantasien. Auf der diesjährigen Trans-Parade in London wurde auf einer Spruchtafel sogar die Frage gestellt, warum TERF eigentlich nicht vergast werden! Diese Aufrufe kommen von Männern, die sich als Frauen ausgeben. Dass sie keine Frauen sind, merkt man schon allein an dieser toxischen Männlichkeit. Leute wie Maatouk bereiten mit ihren Hasskommentaren den Boden für diese Gewalt mit auf, denn sie bestärken damit diese gewaltbereiten Männer in ihrem Wahn. Eigentlich ein Hochverrat an der Sache der Frauen.
Und einmal mehr stellt sich mir die Frage: Wie kommt es, dass angeblich progressive und linke Frauen, die sich als Feministinnen bezeichnen, sich ausgerechnet solchen Männern unterwerfen und deren Forderungen bedingungslos unterstützen? Und dabei wie Furien über andere Frauen herfallen? Ohne Rücksicht auf Verluste – als ginge es um die vordringlichste und wichtigste Frage der Frauenbewegung und Frauenemanzipation, wenn nicht der gesamten Menschheit überhaupt. Wie pervers und masochistisch muss man sein? Irgend etwas stimmt mit diesen Frauen nicht. Die Sache hat mittlerweile das Ausmaß einer Massenpsychose angenommen. Wenn man zu solchen Gewalt- und Mordaufrufen gegen Frauen schweigt, hat man zudem ein ziemliches Glaubwürdigkeitsproblem als Me-too-Bewegung. Es handelt sich einmal mehr um eine typische Täter-Opfer-Umkehr: Frauenrechtlerinnen, die die Rechte von Frauen gegen diesen gewaltbereiten Trans-Kult verteidigen, wird „weißer und gewaltvoller Feminismus“ (was immer das sein soll) vorgeworfen!
Schon im vorhin erwähnten Blog-Beitrag habe ich mich näher mit der Frage beschäftigt, was diese Frauen antreibt, sich lieber mit einer winzigen Minderheit von transidentifizierten Männern zu solidarisieren, bei denen es sich noch dazu oft um ziemlich narzisstisch oder sonst wie psychisch schwer gestörte – und vor allem ziemlich misogyne – Typen handelt, statt mit tatsächlich fortschrittlichen Feministinnen. Diese Irrationalität ist und bleibt mir ein Rätsel, wie ich es dort zusammenfasse: Mittlerweile habe ich aufgehört, verstehen zu wollen, warum diese Frauen darauf abfahren und reinfallen. Es ist wohl einerseits diese internalisierte Empathie-Erwartung an bzw. bei Frauen, wobei es sich hier wohl schon um einen Fall von „suizidaler Empathie“ handelt; und andererseits eine toxische Mischung aus Helfer- und Stockholmsyndrom.
Das Momentum-Institut versteht sich als progressive Denkfabrik, die u. a. finanzielle Unterstützung durch die Arbeiterkammer erhält (2025 € 990.000). Und da zeigt ich wieder das Elend der Sozialdemokratie, die generell nie fehlt, wenn es darum geht, genderkritische Stimmen zu unterdrücken. Das kennt man etwa von der SPÖ selbst und ihrer Unterorganisation SoHo, die auf jede Genderkritik trotzig und reflexartig mit einem Posting „Transfrauen sind Frauen“ oder „Transrechte sind Menschenrechte“ reagieren. Frauenrechte sind ihnen dabei offenbar egal. Das wird sich noch bitter rächen.
Die Mehrheit der Hackler ist der SPÖ ja bereits davon- und zur FPÖ übergelaufen. Bei Schwulen ist die FPÖ mittlerweile ebenfalls die beliebteste Partei. Jetzt werden die Frauen folgen, die die Nase voll haben, dass man ihnen – wie exemplarisch in diesem Kommentar vorgeführt wird – diese woke frauenfeindliche Scheiße in den Rachen schiebt und – wenn sie nicht bereit sind, sie zu schlucken – mit der Faschismuskeule nachstößt. Die Sozialdemokratie scheint nicht zu bemerken, dass immer weniger Frauen Lust darauf haben, sich von ihr bevormunden, maßregeln und, wenn sie bei dieser Gehirnwäsche nicht mittun, sich als faschistisch beschimpfen und schikanieren zu lassen. Aktuellen Umfragen zufolge grundelt die SPÖ in der Wählergunst bei rund 15 Prozent herum! Wenn sie so weitertut, werden es noch weniger werden.
Eines ist jedenfalls klar: Ein solcher Kommentar dient nicht dazu, Rowling oder El-Nagashi zur Einsicht und Umkehr zu bewegen. Selbst Maatouk wird nicht annehmen, dass die beiden ihrer Genderkritik abschwören, bloß weil sie ihnen ans Bein pinkelt. Ihr Kommentar dient einzig und allein dazu, den sozialdemokratischen bzw. „fortschrittlichen“ Leserinnen einzubläuen: Wer diesen Trans-Kult nicht bedingungslos unterstützt oder gar genderkritisch ist, streift am Faschismus an, also hütet euch! Und natürlich kommt noch der Nebeneffekt dazu, dass die Autorin damit ihre vermeintliche moralische Überlegenheit signalisiert. Das ist alles so billig und primitiv.
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